Was ist unser Anliegen?
Menschen mit akuten, chronischen sowie therapieresistenten Schmerzen zu helfen und im Idealfall Schmerzfreiheit zu ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedienen wir uns verschiedener Therapieansätze, meist in Kombination miteinander.
Christopher Gordon entwickelt seit 1990 eine eigene Form der Schmerztherapie. Durch eine besondere Methode der myofaszialen Osteopathie wird die Faszie (Muskelhülle) im Zusammenhang mit Triggerpunkten und anderen wichtigen Rezeptoren der Bindegewebe behandelt. Weil aktive schmerzhafte Triggerpunkte oft nicht nur mechanischen Ursprung haben sondern direkt vom autonomen Nerversystem stimuliert werden, ist ein Behandlung des autonomen Nervensystema durch Regulierung und Selbstregulierung von zentraler Wichtigkeit.
(s. wissenschaftliche Studie Vagedes und Gordon et.al).
Oft erkennen unsere Patienten im Laufe der Körperbehandlung von ganz allein, dass ihre Schmerzen aus (unterschwelligen) Konflikten, Überforderung, Reizüberflutung, usw. - sogenannten psychosozialen Belastungen - herrühren. Diese Belastungen sind stressauslösende Faktoren, sogenannte „Stressoren“, die Körper und Geist aus dem Gleichgewicht bringen.
Wir unterstützen unsere Patienten dabei, Körper und Geist wieder miteinander in Einklang zu bringen.
Unsere Patienten erlernen präventive Strategien und Maßnahmen, um insbesondere chronischen Schmerzen entgegenzuwirken.
Das Leitmotiv unserer Praxis: